← Tagebuch Fundación Loros
Die Stiftung betreibt eine Rinderwirtschaft, die eine bedeutende finanzielle Stütze für ihren laufenden Betrieb darstellt. Eine Herde von 22 Milchkühen wird täglich von Hand gemolken – jeden Morgen ab fünf Uhr, noch bevor das Licht des Tages die Weiden berührt. Jedes Tier gibt dabei im Schnitt vier Liter Milch. Nach dem Melken werden die Kühe auf die Weide getrieben, wo sie in aller Ruhe grasen können. Die Milch findet ihren Weg auf zwei Wegen zum Käufer: über einen festen Abnehmer einerseits, und andererseits durch den direkten Verkauf an Einzelpersonen aus dem nahe gelegenen Ort, die gelegentlich vorbeikommen, um frische Milch zu erwerben – wenngleich dieser kleine Handel nicht jeden Tag stattfindet.
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