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🥾 Michel y George realizan una expedición al sector "Hechizo" de Loros

Weiße Blüten und Dornen unter der Märzsonne

Jorge Alcalá durchstreifte das Unterholz der Reserva, als er zwischen dem grünen, feuchten Halbdunkel einen unscheinbaren Busch mit weißen, vierblättrigen Blüten entdeckte: Ruellia blechum, heimisch in diesen Hügeln, den Bienen besser bekannt als irgendjemand sonst. Es war der 29. März, und die Nachmittagshitze lastete schwer auf allem — doch dort, in jenem beschatteten Winkel der Fundación Loros, blühte die Pflanze ohne jedes Aufsehen, als hätte sie seit jeher darauf gewartet, in ein Notizbuch eingetragen zu werden. Weiter vorn, schon im vollen Licht, stieß Jorge auf eine andere Pflanze: dornig, mit ovalen Blättern von jenem Glanz, den Pflanzen annehmen, die an harte Sonne gewöhnt sind. Einen Moment lang herrschte Unsicherheit — Caesalpinia? ein anderes Genus? — bis das Team sich auf Pithecellobium einigte. Die genaue Art bleibt noch offen; vorerst genügt die Gattung, und die Pflanze ist mit ihrem Geheimnis unter den Koordinaten 10.43985, -75.2576917 verzeichnet. Zwei Arten, ein Streifzug, der Sonntagabend, der sich langsam über die Reserva senkte.
FeldfotoFeldfoto
🐾 Fauna
abejas
🌿 Flora
Pithecellobium sp.Ruellia blechum
🔗 Interacciones fauna–flora
abejas 🍽️ Ruellia blechum alimentación
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