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Loro 25 wurde am Cerro El Peligro gesichtet

Heute Morgen kam Alberto früh zum Freisetzungspunkt am Cerro El Peligro – und fand mehr vor, als er erwartet hatte. Zwischen dem dichten Grün der Hügel und dem blauen Himmel, der schon Wärme versprach, zählte er 17 Guacamayas, die sich zwischen den Sitzstangen und den fruchtbeladenen Futterplätzen bewegten, dazu eine zurückhaltende Cheja mitten in der Gruppe und zwei Loros reales, deren Gefieder im tropischen Licht auf eine ganz eigene Weise glänzte. Alejandro erhielt den Bericht und leitete ihn sofort weiter – zusammen mit 14 Fotografien und einem Video, die das gesamte Treiben festhalten. Doch die Beobachtung, die alles abrundete, kam ganz am Ende, fast beiläufig: Da war er, Loro Nummer 25. Auf den Fotos sieht man ihn auf einer Holzplattform sitzen, seine Erkennungsmarke um den Hals, ein Stück Frucht im Schnabel, und hinter ihm die Hügel des Santuarios, die sich in die Weite dehnen. Fünfundzwanzig ist wohlauf.
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