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José Marín begeht die Grenzen des Cerro El Peligro

Vom Piedemonte von Arenal bis zum Gipfel des Cerro El Peligro legte José Marín —Sicherheitsbeauftragter der Fundación Loros— heute jeden Abschnitt des Pfades zu Fuß zurück und bestätigte dabei etwas, das es wert ist, festgehalten zu werden: Der gesamte Weg verläuft innerhalb des Geländes der Institution. Unterwegs grüßte er die mit der Fundación verbundenen Landarbeiter, Daniel Otero Ríos, Vidal Galindo Ríos und Efraín Almeida Castillo, und begegnete dem Herrn Juancito, der einen Moment neben dem Schild des Área Protegida innehielt, um mit erhobenem Daumen zu posieren. Der Einzige, der an seinem Platz fehlte, war Luis Emiro Ricardo García, dessen Rancho am Morgen verlassen dalag — als hätte er sich heute nicht in diese Gegend vorgewagt. Als José den oberen Teil des Cerro erreichte, fand er einen See, der mehr Versprechen als Wasser in sich trägt: Die Flüssigkeit tritt ein und entweicht wieder, ohne zu verweilen, und es wird nötig sein, sie zurückzugewinnen. Von dort oben jedoch ist die Aussicht eine jener, die jeden zum Innehalten zwingt — ein Panorama, das den Blick zu den Wassern von Arenal führt, die den Hang hinabfließen. Zwischen den Felsen des Cerro El Peligro entdeckte er außerdem einige Kakteen, die das nachmittägliche Sonnenlicht beinahe golden erscheinen ließ — ein Bild, das man selten vor Augen hat, wenn von diesem karibischen Schutzgebiet die Rede ist.
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